Umwelt und Energie

Lebensgrundlagen erhalten

 

Wir haben nur eine Erde und die Ressourcen dieser Erde sind nicht unendlich. Deshalb ist der Schutz unserer Lebensgrundlagen so wichtig. Die grösste Bedrohung stellt die Klimaerwärmung und damit verbunden der Co2-Ausstoss dar. Bereits ist klar, dass eine Klimaerwärmung wohl kaum zu verhindern ist – und die damit verbundenen Konsequenzen die Lebensgrundlangen in einzelnen Regionen grundsätzlich bedrohen.

 

Deshalb, ein zentrales Anliegen der SP-Umweltpolitik ist die Reduktion der Treibhausgase und Luftschadstoffe. Alle Massnahmen, jeder noch so kleine Beitrag zählt. Über konkrete Anreize zu Energie schonendem Verhalten, die Unterstützung einer kontrollierten Forstwirtschaft und die Förderung alternativer Energiequellen setzen wir uns für einen bewussten Umgang mit den natürlichen Grundlagen ein. Geeignete Instrumente einer umweltverträglichen Verkehrspolitik sind die Stärkung des öffentlichen Verkehrs und Lenkungsmassnahmen zur Reduktion des Treibstoffverbrauches beim motorisierten Individualverkehr.

 

In der Landwirtschaft hat der Biolandbau als Garant für gesunde Nahrungsmittel und eine umweltschonende Produktion oberste Priorität. Kulturlandschaften sind als Naherholungsgebiete von unschätzbarem Wert und müssen geschützt werden. In der Raumplanung gilt es der Zersiedelung der Landschaft entgegen zu wirken und landwirtschaftlich nutzbare Flächen zu schützen.

 

Anstelle von AKWs setzen wir auf die Entwicklung und die Verbreitung von erneuerbaren Energien. Sonnen-, Wasser- und Windenergie bilden zusammen mit weiteren neuen Technologien die Grundlage einer zukunftsgerichteten Energiepolitik.

Kontakt Umweltkommission

Peter Morf, Co-Präsident

Jonas Hostettler, Co-Präsident

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